Der Orgelbauer (Tischler), Wilhelm Hellermann, ist weitgehend noch unerforscht. Die Herkunft bzw. Lebensdaten sind noch nicht bekannt und wir würden uns über Hinweise sehr freuen. In den städt. Unterlagen sowie Kirchenbüchern sind leider keine Hinweise auffindbar.

Somit ist er sicherlich ein Zugereister / Gehilfe einer anderen Orgelbauwerkstatt gewesen!

Er ist mit den WirkungsStädten Querfurt und Lauchstädt benannt.

Derzeit sind uns 4 komplette Neubauten durch ihn bekannt: Beucha; (Bad) Lauchstädt; Oberwünsch und Wennungen

An fast einem Dutzend wurde eine Reparatur / Umbau durchgeführt oder eine Erweiterung des Orgelwerkes vorgenommen.

          Die Orgel zu Nißmitz wurde durch Wäldner erbaut.
          Für Lauchstädt ist die Orgel mit Hellermann deklariert,
          wenn auch nicht in der vollkommen Dispositionsreinheit.
          Er nutzte hier vorhandene Register / Pfeifen.


Der Orgelbauer Wilhelm Hellermann ist von 1850 bis 1855 in (Bad) Lauchstädt ansässig. Anschließend verzog er nach Querfurt. Hier verliert sich ab 1871 die Spur.

Wilhelm Hellermann (* vor 1840 - † nach 1875)   (Orgelbauer)   geschätzte Daten

          Friedrich Wilhelm (* ? - † 30.04.1867)   (Sohn, Buchhalter)

          Ernst August Max (* ca. 1852 Lauchstädt? -  † 17.02.1870 Querfurt)   (Sohn, Orgelbauergehilfe)   geschätzte Daten
         
(begang mit 17 oder 18 Jahren Suizid)


Ob Hellermann und Apel gemeinsam unterwegs waren / getrennt?


Der Orgelbauer (Tischler), Wilhelm Hellermann, ist weitgehend noch unerforscht. Die Herkunft bzw. Lebensdaten sind noch nicht bekannt und wir würden uns über Hinweise sehr freuen. In den städt. Unterlagen sowie Kirchenbüchern sind leider keine Hinweise auffindbar.

Somit ist er sicherlich ein Zugereister / Gehilfe einer anderen Orgelbauwerkstatt gewesen!

Er ist mit den WirkungsStädten Querfurt und Lauchstädt benannt.

Derzeit sind uns 4 komplette Neubauten durch ihn bekannt: Beucha; (Bad) Lauchstädt; Oberwünsch und Wennungen

An fast einem Dutzend wurde eine Reparatur / Umbau durchgeführt oder eine Erweiterung des Orgelwerkes vorgenommen.

          Die Orgel zu Nißmitz wurde durch Wäldner erbaut.
          Für
Lauchstädt ist die Orgel mit Hellermann deklariert, wenn auch nicht in der vollkommen Dispositionsreinheit.
          Er nutzte hier vorhandene Register / Pfeifen.


Der Orgelbauer Wilhelm Hellermann ist von 1850 bis 1855 in (Bad) Lauchstädt ansässig. Anschließend verzog er nach Querfurt. Hier verliert sich ab 1871 die Spur.

Wilhelm Hellermann (* vor 1840 - † nach 1875)   (Orgelbauer)   geschätzte Daten

          Friedrich Wilhelm (* ? - † 30.04.1867)   (Sohn, Buchhalter)

          Ernst August Max (* ca. 1852 Lauchstädt? -  † 17.02.1870 Querfurt)   (Sohn, Orgelbauergehilfe)   geschätzte Daten
         
(begang mit 17 oder 18 Jahren Suizid)


Ob Hellermann und Apel gemeinsam unterwegs waren / getrennt?

Beucha, 1847
Bergkirche

Lauchstädt, 1849

St. Fabian & Albanus

Wennungen, 1850

St. Georg

Oberwünsch, 1857
St. Johannis

Beucha, Bergkirche, 1847

Lauchstädt, St. Fabian & Albanus, 1849

Wennungen, St. Georg, 1850

Oberwünsch, St. Johannis, 1857